{"id":88,"date":"2016-06-28T15:31:46","date_gmt":"2016-06-28T14:31:46","guid":{"rendered":"https:\/\/paceeuropeblog.wordpress.com\/?page_id=88"},"modified":"2016-08-25T16:01:29","modified_gmt":"2016-08-25T14:01:29","slug":"raison-detre-de-pace","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pace-europe.eu\/de\/raison-detre-de-pace\/","title":{"rendered":"Entstehungsgedanke (Die Motive)"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Anl\u00e4sslich des 50. Jahrestages der R\u00f6mischen Vertr\u00e4ge ist der Moment gekommen, der europ\u00e4ischen Konstruktion einen neuen Impuls zu geben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Dieses gro\u00dfe Abenteuer, das mit der Gr\u00fcndung der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft f\u00fcr Kohle und Stahl (EGKS) am 9. Mai 1950 begonnen hat, entstand vor allem aus dem Bed\u00fcrfnis heraus, nach so vielen m\u00f6rderischen Kriegen zwischen den europ\u00e4ischen V\u00f6lkern, den dauerhaften Frieden zu sichern.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Der seit den F\u00fcnfziger Jahren zur\u00fcckgelegte Weg ist beeindruckend: Die von sechs Staaten gegr\u00fcndete \u201eEurop\u00e4ische Union\u201c z\u00e4hlt inzwischen 27 Mitgliedstaaten und hat ein hohes Niveau an Integration erreicht, insbesondere auf juristischer und wirtschaftlicher Ebene. Sie hat ma\u00dfgeblich dazu beigetragen, die Demokratie in Europa zu verankern und den Wohlstand zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Das \u201ealte Europa\u201c hat somit gezeigt, dass man eine gro\u00dfe geopolitische Einheit auch anders als durch Gewalt aufbauen kann; dass es m\u00f6glich ist, durch Kooperation, Austausch, Verhandlungen und mittels Recht eine zerrissene und ausgeblutete Region in einen vereinten, demokratischen und wohlhabenden Wirtschafts- und Lebensraum zu verwandeln.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Dank dieser Erfahrung nimmt die Europ\u00e4ische Union eine Sonderposition in einer Welt ein, in der so viele M\u00e4chte von einer wesentlich traditionelleren Auffassung der internationalen Beziehungen gepr\u00e4gt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><strong>Die Europ\u00e4ische Union, eine gro\u00dfe, aber vollkommen untersch\u00e4tzte Verwirklichung<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Die EU-B\u00fcrger sind sich nicht immer dieser bahnbrechenden Forschritte und beeindruckenden Errungenschaften bewusst. Schlimmer noch: Viele scheinen sich heute von der Union zu distanzieren, da sie nicht immer verstehen, was sie macht, und sie daher als weit entfernt, abstrakt und technokratisch empfinden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Wenn die Europ\u00e4ische Union den B\u00fcrgern so fern scheint, so ist dies darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass die Union zwar f\u00fcr sie entstanden ist, aber im Grunde genommen ohne sie, ohne dass ihre direkte Teilnahme gew\u00fcnscht gewesen w\u00e4re, au\u00dfer in punktueller, oberfl\u00e4chlicher oder folkloristischer Weise. Vor allem hier muss Abhilfe geschaffen werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Die Europ\u00e4ische Union scheint fern, weil die verantwortlichen nationalen Politiker gro\u00dfteils sie selber nicht kennen, Schwierigkeiten haben, \u00fcber sie zu reden und sich deshalb weiterhin so verhalten, als ob die Union noch eine periphere Rolle spielen w\u00fcrde, obwohl sie inzwischen eine zentrale Bedeutung erlangt hat. Dieser Mangel an Kenntnis hindert sie daran, die f\u00fcr Europa und die Welt aktuellen Themen mit ihren Landsleuten zu analysieren, obwohl deren Verst\u00e4ndnis die unerl\u00e4ssliche Bedingung ist, um realistische L\u00f6sungen f\u00fcr nationale und lokale Probleme zu finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><strong>Die Europ\u00e4er und die Welt brauchen ein st\u00e4rkeres Europa<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">In einer multipolaren Welt, in der gro\u00dfe Nationen wie China und Indien sich als \u00f6konomische und politische Riesen von morgen behaupten, muss Europa gezwungenerma\u00dfen seine Einheit und Koh\u00e4sion verst\u00e4rken, um weiterhin eine f\u00fchrende Rolle spielen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Das Ziel ist hier nicht, Macht nur der Macht wegen anzustreben. Dieses Prim\u00e4rstadium der geopolitischen \u00dcberlegungen muss \u00fcberwunden und Macht als einfaches Mittel im Dienste einer Ambition verstanden werden. Es ist die Ambition, dass die EU durch ihr Gewicht in wirtschaftlicher und demographischer Hinsicht, durch ihren Einfluss auf intellektueller Ebene, durch die Qualit\u00e4t ihres Sozial- und Umweltmodells aktiv ihren Beitrag zur L\u00f6sung der gro\u00dfen Probleme auf unserem Planeten leistet. In erster Linie handelt es sich dabei um die Missst\u00e4nde hinsichtlich Umweltschutz, um Armut und Gewalt, Themen, die sehr eng miteinander verbunden sind.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Es handelt sich also nicht um eine klassische Einstellung zur Macht, sondern um eine verantwortungsvolle Haltung, basierend auf dem Bewusstsein, dass alle Menschen dieser Erde \u201esich im selben Boot befinden\u201c, und dass wir lernen m\u00fcssen, die Erde gemeinsam zu verwalten und zwar durch ein \u201eGlobal-Governance-Konzept\u201c.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<p><strong>Wie die Europ\u00e4er der Welt dienen k\u00f6nnen<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Zahlreich sind die Europ\u00e4er, die trotz einer engen Verbindung zu ihrer Region, zu ihrem Land, zu ihrer Sprache und ihrer nationalen Kultur sowie trotz ihres legitimen Patriotismusgef\u00fchls verstehen, dass sie vor allem Weltb\u00fcrger sind. Sie wissen, dass \u201eder \u00c4quator nicht mehr ist, als ein zu enger Ring\u201c und wenn es dem Planeten hinsichtlich Umwelt, Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft schlecht geht, so wissen die B\u00fcrger, dass sie selbst davon nicht verschont bleiben. Sie verstehen ebenfalls, dass die Nation, der sie angeh\u00f6ren, nicht die n\u00f6tige Dimension besitzt, um im Alleingang zu handeln. Der Europ\u00e4ischen Union ist es hingegen gegeben, auf zahlreichen Gebieten einen Einfluss auf den Lauf der Dinge auszu\u00fcben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Weil die Europ\u00e4er dieses einzigartige Modell, das die Europ\u00e4ische Union in der Geschichte darstellt, erfinden und realisieren konnten, z\u00e4hlen sie zu den reifsten, glaubhaftesten und am besten ger\u00fcsteten Menschen, um an der Ausarbeitung und Verbreitung einer modernen Weltsicht teilzunehmen, die eine Kombination von Freiheit, Solidarit\u00e4t, Initiative und Innovation sein wird. Sie k\u00f6nnen \u2013 und sollen \u2013 eine Hauptrolle spielen bei der Konstruktion einer friedvollen Welt, die wohlhabend aber solidarisch, respektvoll und verantwortungsbewusst der Umwelt gegen\u00fcber ist.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Die Europ\u00e4ische Union ist in dieser Hinsicht nicht Ziel, sondern Werkzeug im Dienste der Konstruktion einer gerechteren Welt. Einerseits war sie seit 1950 ein Experimentierfeld des Zusammenlebens, der Substituierung der Konfrontation durch Kooperation und institutionalisiertes Verhandeln. Dann auch Experimentierfeld f\u00fcr nachhaltige Entwicklung, d.h. die Suche nach einem Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Performanz, Umweltschutz und der menschlichen Dimension, wenn auch noch viel auf diesem Gebiet zu tun ist. Andererseits kann sie durch ihren Einfluss gute Vorgangsweisen in Bereichen des Sozial- und Wirtschaftslebens effizient unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<p><strong>Mehr Engagement f\u00fcr Europa<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Nachdem die Europ\u00e4ische Union ihre humanistischen Ideale und Werte nach S\u00fcden und Osten verbreitet hat, sollte sie jetzt nicht nur darauf achten, diese Errungenschaften zu konsolidieren, indem sie an einer engeren wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Koh\u00e4sion zwischen den V\u00f6lkern Europas arbeitet, sondern die Union muss von nun an auch ihr Augenmerk auf die L\u00e4nder jenseits der Grenzen richten, um aktiv am Aufbau einer gerechteren, ausgeglicheneren und friedlicheren Weltgesellschaft teilzuhaben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Sie versucht dies bereits aktiv zu tun, indem sie ihre Erweiterungspolitik, die einige direkte Nachbarn betrifft, kombiniert mit ihrer Nachbarschaftspolitik, die sich an andere europ\u00e4ische Staaten sowie L\u00e4nder des \u00f6stlichen und s\u00fcdlichen Mittelmeerraumes richtet, und mit Entwicklungspolitik, die sich anderen Regionen der Welt zuwendet, vor allem aber Afrika.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Was die Entwicklungspolitik der armen L\u00e4nder anbelangt, so ist die Aktion zwar signifikant, wird jedoch weder in quantitativer noch in qualitativ-methodischer Hinsicht den Herausforderungen gerecht. Die Entwicklungspolitik muss in ihren Zielen und Modalit\u00e4ten neu durchdacht und dann den EU-B\u00fcrgern erkl\u00e4rt werden, damit sie deren Zweckbestimmtheit verstehen, diese bef\u00fcrworten und voll tragen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Die Entwicklungspolitik muss schlie\u00dflich und endlich so umgesetzt werden, dass die lokalen Gemeinschaften eine wichtige Rolle spielen, da diese kompetenter sind als die nationalen Instanzen, um konkrete Fortschritte zu erreichen (z.B. verbesserter Zugang zu Trinkwasser, Abfallentsorgung, Landwirtschaft, Erziehungswesen und wirtschaftliche Initiative).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><strong>Der EU-B\u00fcrger, Motor zur Belebung der Union und zur notwendigen Herausbildung eines politischen EU-Raumes<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Die oben erw\u00e4hnten, anspruchsvollen Ziele k\u00f6nnen nur dann erreicht werden, wenn die EU-B\u00fcrger direkt und vollkommen in die Konsolidierung und Evolution des europ\u00e4ischen Projektes involviert werden. Man muss sich direkt an sie wenden, um mit ihnen \u00fcber Europa und die globalen Herausforderungen zu debattieren und ebenso um ihnen verst\u00e4ndlich zu machen, welche herausragende Rolle sie in der gegenw\u00e4rtigen Geschichte der Menschheit spielen. Nein, die Geschichte ist nicht zu Ende f\u00fcr Europa. Nein, Europa ist auch nicht zum Untergang bestimmt, weil China und Indien an die Macht gelangen. Die Europ\u00e4ische Union hat hingegen die verantwortungsvolle Aufgabe, gemeinsam mit anderen Partnern neue Wege zu gehen und effiziente Formen f\u00fcr die \u201eGlobal-Governance\u201c auszuarbeiten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Um dies zu vollbringen muss an der Entstehung einer europ\u00e4ischen \u00d6ffentlichkeit gearbeitet werden, sowie an der Herausbildung von einem Europa als einem politischen Raum, der komplement\u00e4r wirkt zu den nationalen politischen R\u00e4umen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Aus diesem Willen heraus ist jetzt die Partei der Europ\u00e4ischen B\u00fcrger\/B\u00fcrgerinnen (Parti des citoyens europ\u00e9ens, AISBL) gegr\u00fcndet worden; es handelt sich dabei um eine Umweltschutzbewegung mit sozialer Ausrichtung auf europ\u00e4ischem Niveau, deren Kurzbezeichnung PACE auf den Friedenswillen der Gr\u00fcnder des Europaprojektes verweist.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Eine Umweltschutzbewegung, um den Umweltschutz weltweit auf das h\u00f6chste Niveau zu bringen und um einen Beitrag zu leisten bei der Ausarbeitung von technischen L\u00f6sungen, die das Wirtschaftswachstum und den Schutz unseres Planeten in Einklang bringen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Es handelt sich auch um eine soziale Bewegung, denn unser Europa wird nur dadurch st\u00e4rker, wenn es die errungenen Werte wie Solidarit\u00e4t, Fortschritt und Gerechtigkeit verteidigt, zu denen sich ein Gro\u00dfteil der Europ\u00e4er bekennt, und die in der restlichen Welt von gro\u00dfem Nutzen w\u00e4ren.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Es ist an der Zeit, dass sich die Europ\u00e4ischen B\u00fcrger Europa wirklich aneignen, so wie sie sich ehemals oder vor kurzem ihren nationalen politischen Raum angeeignet haben, dass sie sich weigern, ihr Schicksal in den H\u00e4nden einiger weniger zu belassen, die vorgestern Aristokraten, gestern Apparatschicks waren und heute Technokraten sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><strong>Eine neue Generation von M\u00e4nnern und Frauen muss sich jetzt erheben<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Was die Erschaffung und den urspr\u00fcnglichen Erfolg der europ\u00e4ischen Konstruktion erlaubte, war die Kombination von zwei Faktoren: Ein Reifungsprozess in der \u00f6ffentlichen Meinung, die von den immer wiederkehrenden Kriegen ersch\u00f6pft war, und das Auftreten von Staatsm\u00e4nnern mit politischer Vision.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Aber diese zwei Antriebskr\u00e4fte funktionieren heute nicht mehr: Die Meinungen scheinen abgestumpft und die Staatsm\u00e4nner und -frauen, die f\u00e4hig sind, eine Vision zu teilen, sind nicht in Sicht. Wir suchen heute vergeblich die gro\u00dfen Stimmen Europas.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Es ist also an der Zeit, sich direkt an die europ\u00e4ischen B\u00fcrger\/B\u00fcrgerinnen zu wenden, um ihr europ\u00e4isches Bewusstsein wachzur\u00fctteln und eine neue Generation von Frauen und M\u00e4nnern ins Leben zu rufen, die f\u00e4hig sind, unserem Kontinent einen neuen Aufschwung zu verleihen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: right;\" align=\"JUSTIFY\">Br\u00fcssel, den 9. Mai 2007<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"RIGHT\"><strong>\u00dcbersetzung<\/strong><strong>: <\/strong><strong>Theresia <\/strong><strong>Andr\u00e9-Grundtner<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"RIGHT\"><strong>\u00dcberpr\u00fcfung<\/strong><strong>: <\/strong><strong>Anne-Marie Weis, <\/strong><strong>Annette <\/strong><strong>Orru, <\/strong><strong>Isolde <\/strong><strong>Doll\u00e9, <\/strong><strong>Astrid<\/strong><strong>Mazohl, <\/strong><strong>Gabriele <\/strong><strong>Czachey und <\/strong><strong>Victor <\/strong><strong>Andr\u00e9<\/strong><\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anl\u00e4sslich des 50. Jahrestages der R\u00f6mischen Vertr\u00e4ge ist der Moment gekommen, der europ\u00e4ischen Konstruktion einen neuen Impuls zu geben. Dieses gro\u00dfe Abenteuer, das mit der Gr\u00fcndung der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft f\u00fcr Kohle und Stahl (EGKS) am 9. 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